Das Wetter ist schon wieder super. War in den Anfangstagen die Temperatur in der Nacht noch kühl, so wurden wir danach regelrecht verwöhnt. Nachts nahe 20 Grad Celsius und tagsüber bis zu 27 Grad lassen echte Sommergefühle aufkommen. Dabei im Golf von Mexico zu schwimmen und am Strand zu liegen ist wirklich ein Genuss, wenn da nicht ....
Heute hat es mich am Ende einer einstündigen Schwimmeinheit im Golf erwischt. Rochen waren im Gegensatz zu den Vortagen zwar kaum zu sehen, dafür aber eine riesige Feuerqualle. Sie zog unter ihrem Körper einen ganzen Schwarm kleiner Fische mit, die sich von abfallenden Nahrungsresten der Qualle bedienen. Kaum ließen Micha und ich sie ziehen, um an Land zu schwimmen, erwischte mich ein anderes Feuerquallenviech mitten im Gesicht. Ich habe nur kurz das Gefühl des Glibbers im Gesicht gehabt, danach brannte es nur noch. Zum Glück tragen wir beim Schwimmen immer Badekappe, Schwimmbrille und Neopreenanzug, so dass nicht mehr Körperteile wie Gesicht, Hals und Nacken die Nesseln zu spüren bekamen.
Wie voher angelesen habe ich meine Hautpartien mit trockenem Sand abgerieben und anschließend die Reste mit Rasierschaum und einem stumpfen Gegenstand entfernt. Danach gab es noch eine kühlende Creme auf die Hautpartien, damit der Reiz gemildert wird. Kurz blühlte Hautausschlag auf wie bei der Berührung mit Brennesseln, aber schon zwei Stunden später klangen sie langsam ab. Zu dumm, dass ich nicht die Qualenschutzcreme, die ich in weiser Voraussicht aus Deutschland mitgenommen habe, vor dieser Schwimmeinheit aufgetragen habe. Morgen werde ich sie wohl nicht vergessen.
Die sportliche Seite von Dirk Lonnemann. Aktuelles von meinen Wettkämpfen, den Trainingsvorbereitungen und alles, was den Betrachter interessieren mag.
Freitag, 28. Oktober 2011
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Florida, 9 Tage bis zum Raceday
Die längste Trainingseinheit des Florida-Aufenthaltes sollte heute sein. Sonniges Wetter, 25 Grad, trockene Fahrbahn und gut ausgeschlafen sind schon mal wichtige Voraussetzungen für ein ordentliches Training.
Was stand auf dem Plan? Schwimmen im Pool, 5 Min locker, 5 Min Vollgas, 10 Min WK-Tempo, 5 Min locker, 5 Vollgas, 10 Min WK_Tempo und wieder ausschwimmen.
Die erste Staffel habe ich noch mit Neo erledingt, danach wurde es mir schlicht zu warm. Trotz der langsameren Zeiten habe ich den Neo am Beckenrand gelassen und bin ohne geschwommen, und das war gut.
Nach einem ausgiebigen Frühstück zu viert sind Micha und ich dann mit den Rädern losgefahren. Der Plan: Einfahren. 50 Min lang 210Watt, 20 Min 220W, 20 Min 230 W (WK-Tempo), 10 Min 250 W, 10 Min 265 W und dann nach Hause ausfahren, machte zusammen 3:05 Stunden und 107 km.
Die Strecke ist denkbar einfach. Eine halbe Stunde schnurgrade am Strand lang, dann 90 Grad rechts abbiegen und eine halbe Stunde geradeaus ins Landesinnere, danach wieder 90 Grad rechts und auf die 70 km Gerade einbiegen. Verfahren kann man sich hier nicht!
Die erste Stunde incl. Einfahren war mit Rückenwind, es sprang ein Schnitt von 39 km/h raus. Danach wurde es definitionsgemäß durch die Wattsteigerung mühsamer. Am Schluss war ich froh, eine gesamte Trainingseinheit mit Ein- und Ausrollen ohne viel Mühe mit einem Schnitt über 34 km/h zu beenden, lässt das doch auf eine gute Form schließen. Die guten, flachen Straßen Floridas sind sicher förderlich.
Für die Laufkoppeleinheit habe ich mir einen 2.702 m langen Rundkurs bei GPSies ausgearbeitet.
Ich brauchte eine vermessene Strecke, um meinen Sensor Polar S3+ Footpod, einen Entfernungsmesser am Schuh, auf meinen neuen Wettkampfschuh Saucony Kinevara zu eichen. Nach drei Runden und Veränderung der Korrekturwerte betrug die Abweichung nur noch 2 Meter zu der Normlänge, was ein sehr guter Wert für die Validität meiner Geschwindigkeitsmessung am kommenden Samstag ist. So kann ich während des Laufs jederzeit exakt mein Lauftempo kontrollieren und meine Renntaktik darauf aufbauen ohne Gefahr zu laufen, zu "überzocken".
Drei Runden im Tempo 4:28 bis 4:45 Min/km waren ok und der Tag war auf erledigt. Die nächste "nennenswerte" trainingseinheit wird am Sonntag mit Schwimmen, Radfahren und Laufen im Unfang von 3 Stunden stattfinden.
Was stand auf dem Plan? Schwimmen im Pool, 5 Min locker, 5 Min Vollgas, 10 Min WK-Tempo, 5 Min locker, 5 Vollgas, 10 Min WK_Tempo und wieder ausschwimmen.
Die erste Staffel habe ich noch mit Neo erledingt, danach wurde es mir schlicht zu warm. Trotz der langsameren Zeiten habe ich den Neo am Beckenrand gelassen und bin ohne geschwommen, und das war gut.
Nach einem ausgiebigen Frühstück zu viert sind Micha und ich dann mit den Rädern losgefahren. Der Plan: Einfahren. 50 Min lang 210Watt, 20 Min 220W, 20 Min 230 W (WK-Tempo), 10 Min 250 W, 10 Min 265 W und dann nach Hause ausfahren, machte zusammen 3:05 Stunden und 107 km.
Die Strecke ist denkbar einfach. Eine halbe Stunde schnurgrade am Strand lang, dann 90 Grad rechts abbiegen und eine halbe Stunde geradeaus ins Landesinnere, danach wieder 90 Grad rechts und auf die 70 km Gerade einbiegen. Verfahren kann man sich hier nicht!
Die erste Stunde incl. Einfahren war mit Rückenwind, es sprang ein Schnitt von 39 km/h raus. Danach wurde es definitionsgemäß durch die Wattsteigerung mühsamer. Am Schluss war ich froh, eine gesamte Trainingseinheit mit Ein- und Ausrollen ohne viel Mühe mit einem Schnitt über 34 km/h zu beenden, lässt das doch auf eine gute Form schließen. Die guten, flachen Straßen Floridas sind sicher förderlich.
Für die Laufkoppeleinheit habe ich mir einen 2.702 m langen Rundkurs bei GPSies ausgearbeitet.
Ich brauchte eine vermessene Strecke, um meinen Sensor Polar S3+ Footpod, einen Entfernungsmesser am Schuh, auf meinen neuen Wettkampfschuh Saucony Kinevara zu eichen. Nach drei Runden und Veränderung der Korrekturwerte betrug die Abweichung nur noch 2 Meter zu der Normlänge, was ein sehr guter Wert für die Validität meiner Geschwindigkeitsmessung am kommenden Samstag ist. So kann ich während des Laufs jederzeit exakt mein Lauftempo kontrollieren und meine Renntaktik darauf aufbauen ohne Gefahr zu laufen, zu "überzocken".
Drei Runden im Tempo 4:28 bis 4:45 Min/km waren ok und der Tag war auf erledigt. Die nächste "nennenswerte" trainingseinheit wird am Sonntag mit Schwimmen, Radfahren und Laufen im Unfang von 3 Stunden stattfinden.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Florida, noch 10 Tage
Wenn man nach 6 Monaten ausdauernden Trainings rechtzeitig bei einem IRONMAN anreist, kommt einem die Zeit davor geradezu paradiesisch vor. Die Trainingseinheiten werden kürzer, die Erholungszeiten länger und man bekommt das Gefühl, quasi gar nichts mehr zu machen. Selbst eine Trainingseinheit wie morgen, "lächerliche" 1 Std. Tempowechsel-Schimmeinheit im Pool, 3 Stunden Tempotraining auf dem Rad und anschließende 45 Minuten Koppellauf in 4:45 Min/km Schnitt erscheinen nur noch als normale Einheit, die kein Kopfzerbrechen hervorruft.
Was ist liegt also näher, als die freie Zeit für ein ausgiebiges Sight-Seeing zu nutzen?! Micha und Danny schwärmten von ihrem letzjährigen Ausflug in den Naturpark Wakulla Springs bei Tallahassee im vergangenen Jahr und dass sie gerne nochmal dahin wollten. So setzen wir uns ins Mietauto und fuhren die Route 98 und die Route 319 drei Stunden an der Küstenlinie entlang bis in den Park.
In aller Kürze: Das hat sich gelohnt. Mehr Bilder sind im Webalbum
Was ist liegt also näher, als die freie Zeit für ein ausgiebiges Sight-Seeing zu nutzen?! Micha und Danny schwärmten von ihrem letzjährigen Ausflug in den Naturpark Wakulla Springs bei Tallahassee im vergangenen Jahr und dass sie gerne nochmal dahin wollten. So setzen wir uns ins Mietauto und fuhren die Route 98 und die Route 319 drei Stunden an der Küstenlinie entlang bis in den Park.
Sonntag, 23. Oktober 2011
Florida, 14 Tage bis zum Start
Schon während der Anreise in der Nacht entstand der Eindruck, dass Panama City Beach nicht die architektonisch wertvollsten Hinterlassenschaften zu bieten hat.
Am Tag danach zeigte sich ein Bild, welches wir nicht für möglich gehalten hätten. Offenbar ohne jeden Bebauungsplan hat wohl jeder Eigentümer eines Stückchen Landes seine eigenen Vorstellungen ohne Auflagen oder Anpassungen realisieren dürfen und das auch ausgenutzt.
Riesige Hochhäuser beherbergen "super size Hotelzimmer-Wohnsilos" mit mehreren hundert Zimmern. Daneben befinden sich Brachflächen oder Einzelbungalows betuchter US-Bürger. Davor und dahinter liegen Shopping-Malls und Parkplatzwüsten, Vergnügungsparks sowie Brachflächen in unmittelbarer Nähe zu einem kilometerlangen Strand mit feinpulvrigem Sand und derzeit so gut wie keinen Strandbesuchern, obwohl das Wetter zum Baden einlädt.
Gegenüber dieser bizarren Architektur in Kombination mit den überirdisch verlegten Stromleitungen und den tausenden Werbedisplays in XXL wirkt der Ballermann auf Malle wie ein idyllischer Naturpark.
Heute lernten wir von der Vermieteruin unseres Appartments, dass Panama City Beach wohl nicht die betuchtesten Gäste anziehe und der durchschnittliche Urlaube eher einfacher gestrickt sei.
Na, dann sind wir hier ja richtig ;-)
Am Tag danach zeigte sich ein Bild, welches wir nicht für möglich gehalten hätten. Offenbar ohne jeden Bebauungsplan hat wohl jeder Eigentümer eines Stückchen Landes seine eigenen Vorstellungen ohne Auflagen oder Anpassungen realisieren dürfen und das auch ausgenutzt.
Riesige Hochhäuser beherbergen "super size Hotelzimmer-Wohnsilos" mit mehreren hundert Zimmern. Daneben befinden sich Brachflächen oder Einzelbungalows betuchter US-Bürger. Davor und dahinter liegen Shopping-Malls und Parkplatzwüsten, Vergnügungsparks sowie Brachflächen in unmittelbarer Nähe zu einem kilometerlangen Strand mit feinpulvrigem Sand und derzeit so gut wie keinen Strandbesuchern, obwohl das Wetter zum Baden einlädt.Gegenüber dieser bizarren Architektur in Kombination mit den überirdisch verlegten Stromleitungen und den tausenden Werbedisplays in XXL wirkt der Ballermann auf Malle wie ein idyllischer Naturpark.
Heute lernten wir von der Vermieteruin unseres Appartments, dass Panama City Beach wohl nicht die betuchtesten Gäste anziehe und der durchschnittliche Urlaube eher einfacher gestrickt sei.
Na, dann sind wir hier ja richtig ;-)
Samstag, 22. Oktober 2011
Florida, 15 Tage bis zum Start
Wir sind in Florida nach sage und schreibe 26-stündiger Reise angekommen. Um 4:50 Uhr Ortszeit in Kiel stand der Taxifahrer an der Tür und wollte gerade klingeln, als ich im öffnete. Das war also nach Plan, doch die erste Überraschung stand auch schon an:
Er kam zwar mit einem PKW-Kombi, weil man ihm aus der Zentrale erhöhtes Gepäckaufkommen signalisierte, schaute aber fassungslos, als er den Radkoffer sah. Es war sofort klar, dass die zweite Sitzreihe für das Gepäck, nicht aber für Asdis oder mich zur Verfügung stand. Ein weiteres Taxi war um die Zeit nicht zu bekommen und der Shuttlebus Kilius hätte sicher nicht gewartet. So blieb uns nur, einen von uns beiden Fahrgästen als "Gepäckstück" auf der Ladefläche neben/auf den Koffern zum ZOB zu transportierten.
Der Kilius war pünktlich und so schafften wir es den Flieger nach Amsterdam, von dem wir weiter in den Transatlatikflieger nach Atlanta im US-Staat Georgia stiegen.
Dort angekommen verzögerte sich schon der Checkin um eine halbe Stunde. Eine weitere verbrachten wir in der Warteschlange des riesigen internationalen Flughafens um dann vom Piloten zu erfahren, dass es wohl Probleme mit dem Triebwerk gäbe. Eine weitere halbe Stunde verging, bis er final erklärte, man müsse das Flugzeug nach Pensacola, Florida wechseln. So packten wir unser Handgepäck wieder ein und verließen den Flieger, um nach einer weiteren Wartezeit einen neuen zu besteigen.
Das Flugzeug hob mit 3 Stunden Verspätung ab und brachte uns nach Florida, wo wir um 22:00 Uhr Ortzeit (-7 Stunden) den Mietwagen in Empfang nahmen. Weitere zwei Stunden später, kurz vor Mitternacht, erreichten wir unseren Zielort, das Appartment in Panama-City Beach, wo Danny und Michael auf uns warteten.
Real dauerte die Anreise damit länger als nach Hawaii, wohin wir meist etwas mehr als 23 Stunden unterwegs waren. Unfassbar für eine Strecke, die kaum mehr als die halbe Distanz entfernt liegt.
Nach durchwachten 28 Stunden fielen wir nur noch auf die Betten und schliefen ein.
Er kam zwar mit einem PKW-Kombi, weil man ihm aus der Zentrale erhöhtes Gepäckaufkommen signalisierte, schaute aber fassungslos, als er den Radkoffer sah. Es war sofort klar, dass die zweite Sitzreihe für das Gepäck, nicht aber für Asdis oder mich zur Verfügung stand. Ein weiteres Taxi war um die Zeit nicht zu bekommen und der Shuttlebus Kilius hätte sicher nicht gewartet. So blieb uns nur, einen von uns beiden Fahrgästen als "Gepäckstück" auf der Ladefläche neben/auf den Koffern zum ZOB zu transportierten.
Der Kilius war pünktlich und so schafften wir es den Flieger nach Amsterdam, von dem wir weiter in den Transatlatikflieger nach Atlanta im US-Staat Georgia stiegen.
Dort angekommen verzögerte sich schon der Checkin um eine halbe Stunde. Eine weitere verbrachten wir in der Warteschlange des riesigen internationalen Flughafens um dann vom Piloten zu erfahren, dass es wohl Probleme mit dem Triebwerk gäbe. Eine weitere halbe Stunde verging, bis er final erklärte, man müsse das Flugzeug nach Pensacola, Florida wechseln. So packten wir unser Handgepäck wieder ein und verließen den Flieger, um nach einer weiteren Wartezeit einen neuen zu besteigen.
Das Flugzeug hob mit 3 Stunden Verspätung ab und brachte uns nach Florida, wo wir um 22:00 Uhr Ortzeit (-7 Stunden) den Mietwagen in Empfang nahmen. Weitere zwei Stunden später, kurz vor Mitternacht, erreichten wir unseren Zielort, das Appartment in Panama-City Beach, wo Danny und Michael auf uns warteten.
Real dauerte die Anreise damit länger als nach Hawaii, wohin wir meist etwas mehr als 23 Stunden unterwegs waren. Unfassbar für eine Strecke, die kaum mehr als die halbe Distanz entfernt liegt.
Nach durchwachten 28 Stunden fielen wir nur noch auf die Betten und schliefen ein.
Donnerstag, 8. September 2011
Donnerstag, 178 km
Tempointervalle auf dem Rad und schneller Koppellauf
Leider ging der Plan nicht auf. Nach Starten des ersten Intervalls merkte ich sofort, dass ich nicht genug Druck (Ziel 240W) auf die Pedale geben kann. Und dann entwickelte sich der Puls auch nicht, so dass zu wenig Sauerstoff in meine Beinmuskulatur gepumpt wurde. Mit viel Mühe habe ich meinen Beinen 30 Minuten lang im Schnitt 236W abverlangt und war danach platt und konsterniert.
Ein innerer Dialog setzte ein, ob es überhaupt Sinn mache, weitere Intervalle zu fahren. Lange Story kurz: Es wurden noch zwei weitere, sehr mühsame 30-Minuten-Intervalle mit 235 und 223 Watt, danach war die Energie gemeinsam mit der Motivation ver(b)raucht. Mir wurde klar, dass ich in diesem Zustand nicht sinnvoll noch einen Koppellauf absolvieren konnte und beschloss, den Trainingstag zu beenden. Mal sehen, was morgen am Abreisetag noch geht.
Mein Resümee: 19 Std. Training in drei Tagen bedürfen bei mir einer längeren Erholungsphase als nur einen Tag. Klingt irgendwie auch logisch, oder?!
Mittwoch, 7. September 2011
Mittwoch, 286 km
Entlasten
Den zweiten Erholungstag habe ich nach dem sich über die letzten drei Tage erstreckenden Grundlagenblock mit fast 19 Trainingsstunden eingeplant.
Abgesehen von einer Schwimmeinheit mit 3 km Umfang vom Ballermann 1 bis 8 und retour an der gelben Bojen Linie entlang gab es keine weitere sportliche Aktivität auf meiner Seite.
So blieb mir Zeit, das eine oder andere in S´Arenal anzusehen und mich auf den morgigen schweren Trainingstag mit viel Ruhe vorzubereiten. Ich will versuchen, eine Tempoeinheit auf dem Rad mit 4*40 Min Renntempo und einen schnellen, 1:30 Std. Lauf zu einer Koppeleinheit zu verbinden.
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| Megaarena: Eine Fl. Wodka für 2 Personen kann sicher auch anstrengen |
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| Der 10 Liter Eimer als "ortsübliches Trinkgefäß" mit prozentigem Inhalt |
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